Psychotherapeutische Praxis für Kognitive Verhaltenstherapie
Wie ich helfe
Methode:
Kognitive Verhaltenstherapie (Zu Englisch CBT – cognitive-behavioural therapy) gehört zu den Psychotherapiemethoden, deren Wirksamkeit andauernd durch wissenschaftliche Forschungen überprüft wird. Sie wurde auf der Basis von Physiologie, Neurophysiologie, Psychiatrie, Psychopathologie, Ethologie und Behaviorismus begründet. Diese Psychotherapieform wird oft anstelle von Pharmakotherapie und manchmal parallel zu ihr verwendet.
Wobei helfe ich
  • Depressionen,
  • Nervenkrankheiten,
  • PTSD (pposttraumatische Stressstörungen)
  • Phobien, Ängste,
  • Panikstörungen,
  • Persönlichkeitsstörungen,
  • Schlafstörungen,
  • Essstörungen,
  • Lebensschwierigkeiten,
  • Abhängigkeiten,
  • Traumata,


Diese Therapie kann verwendet werden, um besser sich selbst kennenzulernen und sein Potential besser zu benutzen.
Wem helfe ich:
Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern, die sowohl
  • Ängste,
  • Depressionen,
  • Persönliche oder berufliche Krisen,
  • schwierigen Erinnerungen(Krankheiten, Unfälle, Tod eines Nächsten, Sexuelle Missbräuche)
  • Zwangsgedanken, Zwangshandlungen,
  • Bosheiten,
  • Fürsorglichkeit, Überstress und Zukunftsangst,
  • Schlafstörungen (Einschlafprobleme, Alpträume, früheres Aufwachen),
  • Essstörungen (Übergewicht, Magersucht),
  • Beziehungsschwierigkeiten (mit Kind, Partner, Ehegatten, Elternteilen, Freunden, Chef)
  • Niedergeschlagenheit, Müdigkeit, Lebenssinnverlust und Einsamkeit
  • überwinden wollen,
als auch sich mit:
  • Stress und Ängsten,
  • richtigen Entscheidungen, und Lebensrollen (als Elternteil, Mitarbeiter, Chef) auseinandersetzen
  • bzw.
  • die Lebensqualität verbessern,
  • den Lebenssinn und Ziele finden,
  • etwas im Leben ändern,
  • etwas vom Neuen anfangen,
  • etwas beenden,
  • sich selbst besser fühlen,
  • eigene Gedanken, Gefühle oder Verhalten verstehen, ändern,
  • und sich entwickeln wollen.
Behandlungsprinzip:
CBT (Kognitive Verhaltenstherapie) nutzt die Tatsache, dass unsere Gedanken, Emotionen und Verhalten voneinander abhängig sind und sich gegenseitig beeinflussen. Da sie einen Einfluss auf unsere Gedanken ausüben, ändern wir unsere Emotionen und Verhalten. Wir können sie in verschiedenen Situationen beobachten, dadurch prüfen wir, wie die Emotionen und Verhalten voneinander abhängen.

Im Laufe der Therapie arbeitet der Betroffene mit dem Therapeut zusammen, sie vereinbaren zusammen die Ziele und beobachten die Fortschritte. Zwar weiß der Therapeut die Störungs- und Behandlungstechniken, aber der Betroffene kennt sich selbst und eigene Bedürfnisse.

In der CBT - Therapie gilt der Therapeut als Trainer und Vertraute. Er hilft dem Betroffenen neue Methoden, mit sich selbst zurechtzukommen und unterstützt ihn bei der Einführung der Änderungen. Der Therapeut und der Betroffene bearbeiten die aktuellen Schwierigkeiten. Die früheren Erlebnisse und Erfahrungen sind wichtig, sobald sie die Überzeugungen, Gefühle und Handlungen des Betroffenen in den aktuellen Situationen beeinflussen. Es ist wichtig, zu verstehen, wie der Betroffene jetzt handelt und mit der aktuellen Situation zurechtkommt.

Das Engagement des Betroffenen beeinflusst die Wirksamkeit der Therapie. Dadurch ist die Prüfung der an den Sitzungen durchgeführten Beobachtungen möglich.
Wie ist die Therapie aufgebaut:
Die Sitzung bei der Kognitiven Verhaltenstherapie dauert ca. 50 Min. Je nach der Störungsart kann die Dauerzeit einiger Sitzungen verlängert werden. Dies wird individuell mit dem Betroffenen vereinbart. Die Sitzungen finden normalerweise einmal pro Woche statt. In besonderen Fällen kann ein zusätzlicher Termin bestimmt werben. Die Sitzungen können auch seltener z.B. alle zwei Wochen stattfinden, sobald die Verpflichtungen bzw. materielle Lage des Klienten die allwöchentlichen Sitzungen verhindern.

Die Therapie erfolgt nach dem im Voraus vereinbarten Plan. Zu Beginn werden durch den Betroffenen und der Therapeut gemeinsam die Ziele festgelegt, die der Klient erreichen möchte. Je nach der Störung bzw. Erkrankung wird eine konkrete Anzahl von Sitzungen vereinbart. An den nächsten Sitzungen werden die Anfangsfestlegungen bearbeitet. Diesbezüglich können z. B. in Depression 15, in PTSD 12, bei den Zwängen 16 Sitzungen festgelegt werden. Jeder Klient ist anders, deshalb kann die Anzahl von Sitzungen für verschiedene Klienten anders gestaltet werden. Es ist jedoch immer eine konkrete Anzahl von Sitzungen vorhanden.

Zum Schluss des Sitzungszyklus werden die Ergebnisse und erreichten Ziele besprochen. Demnächst je nach Bedarf und den zu behandelnden Problemen können die Therapie und neue Ziele festgelegt werden.

In der ersten Sitzung versucht der Therapeut möglichst viel über die Ursachen der durchzuführenden Therapie zu erfahren. Er stellt Fragen nach dem Leben und dem Verhalten des Betroffenen. Es ist wertvoll, falls es unverständlich sein sollte, von dem Therapeut den Grund der konkret gestellten Fragen zu erfahren. Der Therapeut hat dann die Ursachen der Wissbegierde zu klären. Der Therapeut soll auch informiert werden, wenn die gestellte Frage ein Unbehagen verursacht.
Durch die Anamnese wird der Therapeut erfahren, welche Hilfsmassnahmen durch den Betroffenen erwartet werden, ob sie seinen Erwartungen gerecht werden kann bzw. andere Handlungen vorzunehmen sind. Die Therapie CBT konzentriert sich nicht auf die Kindheitserfahrungen (es sei denn, es ist ein durch den Betroffenen gemeldetes Problem), sie basiert eher auf der Gegenwartsebene. Es ist möglich, dass der Therapeut nach der Vergangenheit fragt, um den Betroffenen besser zu verstehen.

In der ersten Sitzung erfolgt die Zeitplanung nach den Wünschen des Klienten. Er hat einzusehen, ob er mit dem konkreten Therapeut zusammenarbeitet will und ihr anvertrauen kann. Bei den Zweifelsfragen ist es eine gute Zeit, nach ihrer Qualifikationen zu fragen.

In der zweiten Sitzung werden normalerweise die Therapieziele vereinbart und die an der ersten Sitzung angefangene Anamnese beendet. Demnächst erzählt der Therapeut über das Therapiemodell, die Behandlungsweise und bestimmt die Anzahl von Sitzungen.

Die weiteren Sitzungen verlaufen nach dem vereinbarten Plan. Wird die zu erwartete Änderung früher kommen, kann die Therapie frühzeitig beendet werden. Es ist wichtig, die Therapie nicht zu früh zu beenden und den Therapeut zu informieren, falls der Betroffene denkt, dass schon alles gemacht wurde. Will der Betroffene nicht mehr an der Therapie teilnehmen, sollte er lieber sie nicht selbständig beenden und darüber mit dem Therapeut sprechen. Dies lässt dem Therapeut die Frage erklären, warum die Therapie weiter dauern sollte. Liegt der Grund seitens des Therapeutes, so ist es wertvoller, sich eine/n neue/n Therapeut/in aufzusuchen.

Manchmal wird statt der Therapie eine Beratungsform sinnvoller. Es sind einige Sitzungen, für diejenigen, die lediglich mit einem laufenden Problem nicht zurechtkommen. Diese Form wird für die Personen empfohlen, die gut funktionieren, aber sich in einer schwierigen Situation befinden. In dieser Situation wird die Therapie nicht in derer ganzem Umfang durchgeführt.

Zwischen den Sitzungen bekommt der Klient die Aufgaben zum Nachdenken, Beobachten und Ausführen. Sie werden ausführlich eingeplant und frühzeitig mit dem Klienten besprochen, so dass zum Beispiel die Schwierigkeiten an die Möglichkeiten des Klienten und die Arbeitstherapie angepasst werden.
Teilnahmeprinzipen
Der Klient verpflichtet sich regelmäßig an den Sitzungen teilzunehmen und zwischen den Sitzungen die persönlichen Aufgaben zu erledigen.

Die Sitzungszeit wird gekürzt, sobald der Klient später kommt.

Die Sitzung dauert 50 Min. In den individuellen besonderen Fällen kann die Sitzungszeit in Vereinbarung mit dem Klienten verlängert werden, sobald die Therapeutin frühzeitig informiert wird.

Die Sitzungsgebühr wird jedes Mal nach derer Beendigung erhoben.

Die Anzahl und der Sitzungsplan werden durch die Therapeutin in Vereinbarung mit dem Klienten festgelegt.

Der Betroffene kann die Sitzung per SMS oder telefonisch bis zu 24 Stunden vor der Sitzung widerrufen.

Wird die Absage der Sitzung nicht erfolgen oder zu spät kommen, so ist der Klient verpflichtet, die Gebühr in Höhe von 100 % der vereinbarten Gebühr zu bezahlen.
Vereinbaren Sie
einen Termin:
Tel: +48 507 300 600
Montag bis Freitag
von 900 - 1800 Uhr
E-Mail: info@tuterapia.pl
POLSKIE TOWARZYSTWO
TERAPII POZNAWCZEJ
I BEHAWIORALNEJ



Aleksandra Naumowicz-Kucharska - ZnanyLekarz.pl
© 2013 - All rights reserved | Panel administracyjny
Code by: Maciej "Memnonic" Piór, maciej.pior@gmail.com | Layout by: Tomasz Kucharski, kucharski.art.pl